2022 · 02. Juli 2022
Zu heiß, zu trocken! Lässt sich da im Garten gegensteuern? Schon durch Hecken oder Sträucher von 1,50 Metern Höhe wird der Wind abge-leitet. Die Windgeschwindigkeit sinkt um 50 Prozent, die Verdunstung um 20 Prozent und die Bodenfeuchte und Taubildung werden erhöht. Ein Gar-tenteich kühlt die Umgebung. Gemulchte Beete verhindern das Austrocknen, speichern Feuchtigkeit. Hier Tipps vom NABU.
2022 · 02. Juli 2022
Wenn´s Insekt erst einmal gepikt oder gebissen hat, schören die Einen als Gegenmittel auf Apis-Globuli, Zwiebel- oder Zitronensaft. Die Anderen haben gute Erfahrungen mit Kühlkissen gemacht. Noch andere Stich-Opfer glauben, dass ein heißer Löffel am besten hilft. Hier geht´s zu Tipps von apotheke-adhoc.de
2022 · 29. Juni 2022
Die Folgen des Klimawandels treffen die Stadt. Dieses Jahr waren wir das trockenste Bundesland. „Wasser-Rationierungen sind - noch - nicht geplant. Die Herausforderungen der Zukunft können aber nicht allein durch Infrastrukturmaßnahmen, also baulich oder technisch, gelöst werden“, so ein Sprecher des Umweltsenates. Der Senat arbeitet deshalb an einer Wassersparstrategie, um vor allem die Spitzenbedarfe an heißen Sommer-tagen zu senken. Hier zum Bericht der BZ.
2022 · 29. Juni 2022
Gärtnern hält uns fit, baut Stress ab und stärkt das Herz. Gartenarbeit beugt Demenz vor, lässt uns gesünder essen – sogar Kinder, hilft auch gegen Einsam-keit und macht optimistischer! Kurz: Körper, Geist und Gemüt profitieren alle vom Werkeln im Grünen! Hier zum Bericht aus der BZ.
2022 · 22. Juni 2022
Pfuhle, Weiher, Teiche, Tümpel, kleine Wasserläufe und künstliche Regen-rückhaltebecken – das sind Berlins Kleingewässer, von denen der BUND 435 in mehreren Bezirken begutachtet hat. Nach der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) besteht für diese Gewässer ein ausdrückliches Verschlechterungsverbot und sogar eine Verbesserungspflicht. Heißt es. Denn nach dem aktuellen Berliner Kleingewässer-Report des BUND sind 47,5 Prozent davon in schlechtem Zustand: trockengefallen, zugewachsen......
2022 · 20. Juni 2022
Es wird immer trockener in unserer Region. Deshalb müssen wir den Wasser-verbrauch senken – auch im Garten. Dazu sollten wir mit gesammelten Regenwasser bewässern statt mit Leitungswasser. Und wir sollten möglichst große Flächen durch Bäume und Büsche beschatten. Das bringt nicht nur einen höheren Ernte-ertrag, sondern senkt auch die Temperatur und damit die Wasserverdunstung. Hier weitere Tipps aus dem „Gartenfreund“.
2022 · 17. Juni 2022
Bis vor einigen Jahren galt sie in Nord-deutschland noch als ausgestorben, durch den Klimawandel kam sie dann auch nach Berlin, fühlt sich längst in unseren Schmargendorfer Parzellen wohl: die Blauschwarze Holzbiene. Deutschlands größte Wildbiene wurde jetzt von der Heinz Sielmann Stiftung zum "Gartentier des Jahres" ernannt. Hier zur Pressemitteilung der Stiftung.
2022 · 16. Juni 2022
Die Kurzformel lautet: mehr geschehen lassen, weniger eingreifen. Das fällt nicht allen Menschen leicht. Denn eigentlich ist ein Garten ja ein gestaltetes Stück Natur, in dem eben nur das wachsen darf, was dort gesät oder gepflanzt wurde. Und schön aussehen soll es obendrein. Schön heißt aber oft noch immer: ordentlich und adrett. Naturnah zu gärtnern, heißt aber nicht, einfach alles wachsen zu lassen. Es geht im Naturgarten darum, eine Balance zu finden zwischen Gestaltung und...
2022 · 16. Juni 2022
Letztes Jahr überflog monatelang in 1700 Metern Höhe ein Kleinflugzeug unsere Stadt, hat sie vermessen. Die Daten vom sogenannten Airborne Laserscanning sind jetzt im digitalen Geländemodell für Berlin metergenau abfragbar. Jeder kann per Mausklick exakt sehen, wie viele Meter er über Normalhöhennull (NHN) lebt oder gärtnert. Unsere Schmargen-dorfer Parzellen liegen beispielsweise bis zu 49 m über Normalhöhennull. Hier zur Karte mit den Höhenwerten.
2022 · 14. Juni 2022
Dunkelrot zeigt die aktuelle Grafik für Gesamtboden bis 1,8 m Tiefe des UFZ Dürremonitors des Helmholtz-Zentrum für die Stadt Berlin an: außergewöhnliche Dürre, die schlimmste von fünf Dürre-stufen! Der Senat überlegt Auflagen und Einschränkungen bei Anträgen für private Gartenbrunnen. Schon jetzt gilt ein Förderlimit von 150 Kubikmetern im Jahr - ungefähr 150 Rasensprenger-Stunden. Hier zum Dürremonitor.

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